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Für die Gesundheit: Das gehört auf keinen Fall auf den eigenen Grill!

Redaktion Heilpraxis.de
Verfasst von Redaktion Heilpraxis.de
29. Juni 2017
in News
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Das gehört nicht auf den Grill! Gepökeltes und Geräuchertes nicht geeignet
Grillfreunde kennen das: Regelmäßig kommt die Frage auf, welches Fleisch für den Holzkohle- oder Gasgrill gut geeignet ist bzw. welches besser nicht eingesetzt werden sollte.

Die Antwort ist relativ einfach: Gepökelte oder geräucherte Lebensmittel eignen sich nicht zum Grillen. Gepökeltes, wie Kasseler, Wiener Würstchen, Fleischwürsten oder Leberkäse, enthält Nitritpökelsalz, das zur Farberhaltung beiträgt und für Aroma sorgt. Dieses Salz kann bei den hohen Temperaturen mit Eiweiß im Lebensmittel zu Nitrosaminen reagieren. Diese Substanzen gelten als krebserregend. Alternativ können Sie Brat- oder Grillwürstchen auf den Rost legen. Sie werden ohne Pökelsalz hergestellt.

Auch geräucherte Lebensmittel eignen sich nicht für den Grillrost. Durch den Räuchervorgang enthalten sie in der Regel bereits Verbrennungsschadstoffe aus dem Rauch (z. B. Organochlorverbindungen wie PCB). Ihr Gehalt würde sich durch das Grillen noch weiter erhöhen.

Zum Grillen geeignet sind generell Fleischstücke, die leicht mit Fett durchzogen sind. Dazu zählen z. B. Schweineschnitzel oder -filet, Rindersteaks von Hüfte, Rumpf oder Lende sowie Hähnchenschenkel oder Putenbrust. Wenn Sie Lamm mögen, können Sie auch Kotelett, Keule und Schulter grillen. Dr. Claudia Müller, pm

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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